Schlechtes Wetter? Ilztalbahn-Wetter!

Sie planen einen Ausflug mit der Ilztalbahn und der Wetterbericht sagt Regen voraus? Kein Grund, den Ausflug zu verschieben. Wir haben einige Schlechtwetter-Ausflugstipps gesammelt und können versichern, dass wir nur überdachte und trockene Züge einsetzen! Weiterlesen

Wanderung über die Sagwasserklause zum Lusen

Wer nicht immer von Waldhäuser aus den Lusen erklimmen möchte, dem sei diese Tour ab der Haltestelle Weidhütte (Sagwassersäge)


empfohlen. Beim Aufstieg durch das Tal der Sagwasser begegnen uns kaum Wanderer. Umsomehr lässt sich die traumhaft schöne Natur genießen. Für den Abstieg empfehlen wir den Finsterauer Lusensteig mit Ziel Freilichtmuseum Finsterau. Von dort bringt uns der Bus wieder zurück zum Bahnhof in Freyung.

Aufstieg bis Lusenschutzhaus ca. 2:00 h
Lusengipfel und Abstieg nach Finsterau (Freilichtmuseum) ca. 2:30 h
bergauf 650 m, bergab 480 m Weiterlesen

Von Mauth auf die Große Kanzel

Einen Zweitausender gibt es im Bayerischen Wald nicht. Aber einen Tausendundzweier, nämlich die Große Kanzel. Von Mauth führt ein abwechslungsreicher Rundwanderweg auf diesen Aussichtsberg.

Beginn und Endpunkt: Mauth, Bushaltestelle P&R (erreichbar mit dem Ilztalbahn-Anschlussbus Richtung Finsterau)

Gehzeit: Rundweg ca. 3 Stunden

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Von Finsterau auf den Lusen

Die meisten Besucher wandern von Waldhäuser oder Neuschönau auf den Lusen. Aber auch von Finsterau führt ein empfehlenswerter Wanderweg auf den 1373m hohen Gipfel.

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Mit der Ilztalbahn in das Weltkulturerbe Krumau

Die Reise von der Donau an die Moldau über die Berge des Böhmerwaldes ist eine der Hauptattraktionen der Ilztalbahn. Über die ganze Saison bieten wir an jedem Ilztalbahn-Fahrtag (samstags, sonntags, feiertags) einen attraktiven Tagesausflug in unser spannendes Nachbarland an.

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Mit dem Anschlussbus nach Finsterau

In der Saison 2019 verbindet die Anschlussbuslinie 605 erstmals den Ilztalbahn-Endbahnhof Freyung mit dem Freilichtmuseum Finsterau. Von Passau ist das Museumsdorf also mit nur einem bequemen Umstieg nach einer Fahrzeit von gut zwei gemütlichen Stunden zu erreichen. Wir haben uns gleich am ersten Tag der Saison auf den Weg nach Finsterau gemacht.

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Traumpfade entlang der Schwarzen Perle

Eine nahezu unberührte Flusslandschaft und eine artenreiche Flora und Fauna prägt das Bild der Ilz. Sie entspringt im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zwischen Rachel und Lusen und wird aufgrund der natürlichen schwarz-bräunlichen Färbung des Wassers liebevoll „Schwarze Perle“ genannt. Vom Zusammenfluss der Ilz südlich von Grafenau aus Großer Ohe, Kleiner Ohe und Mitternacher Ohe bis zur Mündung in Passau in die Donau lässt sich die traumhafte Flusslandschaft auf unzähligen Wanderwegen erkunden.

Zwischen Tiefenbach und Fürsteneck begleitet die Ilztalbahn ihren Namensgeber. Die Haltepunkte Tiefenbach, Fischhaus, Kalteneck und Fürsteneck sind ideale Ausgangspunkte für eine Wanderung durch das wildromantische Ilztal.

Von Fürsteneck zur Schrottenbaummühle

Ein „Ilztal-Klassiker“ ist die Wanderung vom Haltepunkt Fürsteneck aus über das Schloss Fürsteneck zur Schrottenbaummühle. Vom Bahnsteig aus führt der Weg über die Wolfsteiner Ohe hinauf zum Schloss Fürsteneck. (ca. 800 m) Darin befindet sich die Ilz-Info-Stelle sowie eine urige Schlossgaststätte. Über einen schmalen Pfad geht es weiter in das Tal der Wolfsteiner Ohe und vorbei an der Aumühle. Ab dem Zusammenfluss von Wolfsteiner Ohe und Ilz schlängelt sich der idyllische Wanderweg durchgehend am Ufer der Ilz entlang. Nach rund 2 km ist die Schrottenbaummühle erreicht. Das beliebte Gasthaus (mit Terrasse) in der alten Mühle lädt zu einer Einkehr ein. Als Rückweg bietet sich der Ilztal-Wanderweg am gegenüberliegenden Ilzufer an, entweder wieder zurück nach Fürsteneck oder alternativ weiter bis nach Kalteneck.

  • Fürsteneck – Schrottenbaummühle und zurück: 9,5 km
  • Fürsteneck – Schrottenbaummühle – Kalteneck: 10,5 km

Zwischen Fürsteneck und Tiefenbach

Von Fürsteneck über Kalteneck nach Fischhaus führen auf beiden Seiten der Ilz reizvolle Wanderwege durch das Flusstal. Während am östlichen Ufer verwunschene Pfade die Ilz begleiten, sind die Wanderwege am westlichen Ufer der Ilz befestigt. In Fischhaus laden eine idyllisch an der Ilz gelegene Liegewiese oder die Ilz-Stuben inklusive Biergarten zum verweilen ein. Empfehlenswert ist auch eine Wanderung von Fischhaus über die Mausmühle am Ilzstausee zum Haltepunkt Tiefenbach.

Fürsteneck -Kalteneck: 5,0 km

Kalteneck – Fischhaus: 5,5 km

Tiefenbach – Fischhaus: 6,2 km

Das malerische Ilztal war Kulisse für eine sehenswerte Sendung des Bayerischen Rundfunks mit Gastauftritt der Ilztalbahn: BR Traumpfade entlang der Ilz

Nationalparkzentrum Lusen: Baum-Ei und Tier-Freigelände

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist Deutschlands ältester Nationalpark. Hier wurde das Motto „Natur Natur sein lassen“ geboren. Er ist Lebensraum für eine eindrucksvolle Vielfalt an Tieren und Pflanzen und wichtiger Rückzugsort für seltene Arten.

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Bayerns Geotope: Die Buchberger Leite

Das unter Landschaftsschutz gestellte Wandergebiet „Buchberger Leite“ zwischen Freyung und Ringelai gehört zu den beeindruckendsten Schluchtenlandschaften des Bayerischen Waldes. Erst einzeln, dann gemeinsam kämpfen sich die Wildwasser von Saußbach und Reschbach durch die Klamm und vereinigen sich schließlich zur Wolfsteiner Ohe, um bei Fürsteneck in die Ilz zu münden. Durch die Leite verläuft ein 8 Kilometer langer Erlebniswanderweg. An Infotafeln entlang der Strecke können Sie sich über Wissenswertes rund um dieses Geotop informieren, wie z.B. über die Kraft des Wassers, das
Triftwesen und das Rittergeschlecht der Puchberger, die einst hoch über der Wolfsteiner Ohe hausten.
Ab dem Busbahnhof in Freyung führen Wegeschilder (Nr. 3) zum Freibad (Naturpark-Info-Tafel). Hier beginnt der Erlebniswanderweg. Wanderzeit 2-3 Stunden (einfache Strecke). Festes Schuhwerk wird empfohlen. Für Kinderwagen ist der Weg nicht geeignet.

Familientipp: Hängebrücke über die „Wolfsteiner Ohe“, gut einen Kilometer bachaufwärts von Ringelai, und Fußgängerstollen beim Carbidwerk.

Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Freyung: https://www.freyung.de/

Waldkirchen und die Saußbachklamm

Naturerlebnis Saußbachklamm

Südlich von Waldkirchen liegt eines der schönsten Naturgebiete des Bayerischen Waldes – die wildromantische Saußbachklamm. Ein leicht begehbarer Weg führt ab dem Tourismusbüro Waldkirchen in Richtung Erlenhain bis an die Saußmühle. Dort begint die Saußbachklamm mit ihrer tief eingeschnittenen Schlucht. In jahrtausendelanger Arbeit verrichtete die Erlau ihr Werk. Dabei blieben riesige Granitblöcke zurück, die trotzig dem rauschenden Wasser entgegenstehen. Ein Naturschauspiel, in dem der üppige Pflanzenbewuchs ringsum Kulisse ist.

Vom Bahnhof Waldkirchen erreichen Sie den Einstieg in die Saußbachklamm in etwa 30 bis 40 Minuten. Auf dem Hin- oder Rückweg bietet sich eine Einkehr am Marktplatz an.

Wanderkarte Saußbachklamm und Gartenschau-Rundweg (Karte: Stadt Waldkirchen)