Von Mauth auf die Große Kanzel

Einen Zweitausender gibt es im Bayerischen Wald nicht. Aber einen Tausendundzweier, nämlich die Große Kanzel. Von Mauth führt ein abwechslungsreicher Rundwanderweg auf diesen Aussichtsberg.

Beginn und Endpunkt: Mauth, Bushaltestelle P&R (erreichbar mit dem Ilztalbahn-Anschlussbus Richtung Finsterau)

Gehzeit: Rundweg ca. 3 Stunden

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Von Finsterau auf den Lusen

Die meisten Besucher wandern von Waldhäuser oder Neuschönau auf den Lusen. Aber auch von Finsterau führt ein empfehlenswerter Wanderweg auf den 1373m hohen Gipfel.

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Mit der Ilztalbahn in das Weltkulturerbe Krumau

Die Reise von der Donau an die Moldau über die Berge des Böhmerwaldes ist eine der Hauptattraktionen der Ilztalbahn. Über die ganze Saison bieten wir an jedem Ilztalbahn-Fahrtag (samstags, sonntags, feiertags) einen attraktiven Tagesausflug in unser spannendes Nachbarland an.

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Schlechtes Wetter? Ilztalbahn-Wetter!

Sie planen einen Ausflug mit der Ilztalbahn und der Wetterbericht sagt Regen voraus? Kein Grund, den Ausflug zu verschieben. Wir haben einige Schlechtwetter-Ausflugstipps gesammelt und können versichern, dass wir nur überdachte und trockene Züge einsetzen! Weiterlesen

Mit dem Anschlussbus nach Finsterau

In der Saison 2019 verbindet die Anschlussbuslinie 605 erstmals den Ilztalbahn-Endbahnhof Freyung mit dem Freilichtmuseum Finsterau. Von Passau ist das Museumsdorf also mit nur einem bequemen Umstieg nach einer Fahrzeit von gut zwei gemütlichen Stunden zu erreichen. Wir haben uns gleich am ersten Tag der Saison auf den Weg nach Finsterau gemacht.

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Traumpfade entlang der Schwarzen Perle

Eine nahezu unberührte Flusslandschaft und eine artenreiche Flora und Fauna prägt das Bild der Ilz. Sie entspringt im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zwischen Rachel und Lusen und wird aufgrund der natürlichen schwarz-bräunlichen Färbung des Wassers liebevoll „Schwarze Perle“ genannt. Vom Zusammenfluss der Ilz südlich von Grafenau aus Großer Ohe, Kleiner Ohe und Mitternacher Ohe bis zur Mündung in Passau in die Donau lässt sich die traumhafte Flusslandschaft auf unzähligen Wanderwegen erkunden.

Zwischen Tiefenbach und Fürsteneck begleitet die Ilztalbahn ihren Namensgeber. Die Haltepunkte Tiefenbach, Fischhaus, Kalteneck und Fürsteneck sind ideale Ausgangspunkte für eine Wanderung durch das wildromantische Ilztal.

 

 

Von Fürsteneck zur Schrottenbaummühle

Ein „Ilztal-Klassiker“ ist die Wanderung vom Haltepunkt Fürsteneck aus über das Schloss Fürsteneck zur Schrottenbaummühle. Vom Bahnsteig aus führt der Weg über die Wolfsteiner Ohe hinauf zum Schloss Fürsteneck. (ca. 800m) Darin befindet sich die Ilz-Info-Stelle sowie eine urige Schlossgaststätte. Über einen schmalen Pfad geht es weiter in das Tal der Wolfsteiner Ohe und vorbei an der Aumühle. Ab dem Zusammenfluss von Wolfsteiner Ohe und Ilz schlängelt sich der idyllische Wanderweg durchgehend am Ufer der Ilz entlang. Nach rund 2km ist die Schrottenbaummühle erreicht. Das beliebte Gasthaus (mit Terrasse) in der alten Mühle lädt zu einer Einkehr ein. Als Rückweg bietet sich der Ilztal-Wanderweg am gegenüberliegenden Ilzufer an, entweder wieder zurück nach Fürsteneck oder alternativ weiter bis nach Kalteneck.

Fürsteneck – Schrottenbaummühle und zurück: 9,5km

Fürsteneck – Schrottenbaummühle – Kalteneck: 10,5km

Zwischen Fürsteneck und Tiefenbach

Von Fürsteneck über Kalteneck nach Fischhaus führen auf beiden Seiten der Ilz reizvolle Wanderwege durch das Flusstal. Während am östlichen Ufer verwunschene Pfade die Ilz begleiten, sind die Wanderwege am westlichen Ufer der Ilz befestigt. In Fischhaus laden eine idyllisch an der Ilz gelegene Liegewiese oder die Ilz-Stuben inklusive Biergarten zum verweilen ein. Empfehlenswert ist auch eine Wanderung von Fischhaus über die Mausmühle am Ilzstausee zum Haltepunkt Tiefenbach.

Fürsteneck -Kalteneck: 5,0km

Kalteneck – Fischhaus: 5,5km

Tiefenbach – Fischhaus: 6,2km

 

Das malerische Ilztal war Kulisse für eine sehenswerte Sendung des Bayerischen Rundfunks mit Gastauftritt der Ilztalbahn: BR Traumpfade entlang der Ilz

Nationalparkzentrum Lusen: Baum-Ei und Tier-Freigelände

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist Deutschlands ältester Nationalpark. Hier wurde das Motto „Natur Natur sein lassen“ geboren. Er ist Lebensraum für eine eindrucksvolle Vielfalt an Tieren und Pflanzen und wichtiger Rückzugsort für seltene Arten.

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Bayerns Geotope: Die Buchberger Leite

Das unter Landschaftsschutz gestellte Wandergebiet „Buchberger Leite“ zwischen Freyung und Ringelai gehört zu den beeindruckendsten Schluchtenlandschaften des Bayerischen Waldes. Erst einzeln, dann gemeinsam kämpfen sich die Wildwasser von Saußbach und Reschbach durch die Klamm und vereinigen sich schließlich zur Wolfsteiner Ohe, um bei Fürsteneck in die Ilz zu münden. Durch die Leite verläuft ein 8 Kilometer langer Erlebniswanderweg. An Infotafeln entlang der Strecke können Sie sich über Wissenswertes rund um dieses Geotop informieren, wie z.B. über die Kraft des Wassers, das
Triftwesen und das Rittergeschlecht der Puchberger, die einst hoch über der Wolfsteiner Ohe hausten.
Ab dem Busbahnhof in Freyung führen Wegeschilder (Nr. 3) zum Freibad (Naturpark-Info-Tafel). Hier beginnt der Erlebniswanderweg. Wanderzeit 2-3 Stunden (einfache Strecke). Festes Schuhwerk wird empfohlen. Für Kinderwagen ist der Weg nicht geeignet.

Familientipp: Hängebrücke über die „Wolfsteiner Ohe“, gut einen Kilometer bachaufwärts von Ringelai, und Fußgängerstollen beim Carbidwerk.

Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Freyung: https://www.freyung.de/