31. Juli: Sonderfahrten zum Volksfest Waldkirchen mit Musik im Zug

Am Wochenende 31. Juli bis 2. August bringt Sie die Ilztalbahn zum Volksfest Waldkirchen!

  • Am Freitag, den 31. Juli fahren wir nach einem Sonderfahrplan zum Eröffnungsfestzug. Im Zug spielen D’Strawanzer auf und stimmen Sie auf das Volksfest ein. Bis spät in die Nacht bringen wir die Volksfestbesucher noch heim.
  • Am Samstag, den 1. August halten ab dem Nachmittag alle Züge zusätzlich am Volkfestplatz und in Karlsbach. Eine zusätzliches Fahrtenpaar am späten Abend ermöglicht die Heimfahrt.
  • Am Sonntag, den 2. August bieten wir ebenfalls die Sonderhalte an, die Ilztalbahn fährt im regulären Fahrplan.

HIER geht es zum Fahrplan für das gesamte Wochenende!

Sonderhalte am Wochenende sind die Haltestelle direkt am Volkfestplatz und in Karlsbach am Bahnübergang bei der Feuerwehr. Beides sind Bedarfshalte, zum Ausstieg bitte beim Zugpersonal bescheid sagen, zum Einstieg einfach rechtzeitig bereit stehen.

Mit der Ilztalbahn zum Volksfest Waldkirchen – Sonderfahrtag am 31. Juli 2026!

Zum Beginn der Sommerferien startet in Waldkirchen wieder das traditionelle Volksfest! Aus diesem Anlass verkehrt die Ilztalbahn auch am Freitag, den 31. Juli 2026 mit einem Sonderfahrplan. Um 15:10 Uhr startet der erste Zug von Passau aus in Richtung Waldkirchen und bietet damit eine ideale Anreisemöglichkeit zum Volksfestauftakt direkt am Bahnhof Waldkirchen. Dort beginnt um 17:00 Uhr das Standkonzert mit anschließendem Volksfestumzug um 17:30 Uhr vom Bahnhof Waldkirchen aus zum Volksfestgelände. Ganz in der Nähe vom Festplatz befindet sich der Sonderhalt „Waldkirchen Volksfest“, ca. 2 Minuten Fahrzeit von Waldkirchen Bahnhof entfernt (Ortsteil Mayersäge, am Parkplatz Bahnhofstraße) und ca. 300m Fußweg bis zum Festzelt. Ein weiterer Sonderhalt wird in Karlsbach eingerichtet (zwischen Waldkirchen und Freyung); auch von Karlsbach aus besteht somit die ideale Möglichkeit zur An- und Abreise zum Volksfest mit der Ilztalbahn! Die späten Rückfahrten ab dem Sonderhalt am Volksfest ermöglichen einen langen Abend auf dem Volksfest. Die Rückfahrmöglichkeiten ab Waldkirchen Volksfest in Richtung Passau sind um 19:56 Uhr und um 23:40 Uhr (über Röhrnbach), eine weitere Rückfahrt nur bis Röhrnbach um 18:22 Uhr. In Richtung Karlsbach verkehrt die Ilztalbahn um 22:45 Uhr. Ein- und Ausstiege sind an allen regulären Haltestellen der Ilztalbahn möglich! Den vollständigen Fahrplan gibt’s unter: Volksfest Waldkirchen – Ilztalbahn

Am Samstag, 01. August und Sonntag, 02. August verkehrt die Ilztalbahn nach regulärem Fahrplan, jedoch mit Sonderhalt am Festplatz Waldkirchen sowie in Karlsbach! Zusätzlich verkehrt am Samstag, 01. August ein Spätzug um 21:40 Uhr ab Passau, 22:45 Uhr ab Volksfest bis nach Freyung und um 23:15 Uhr von Freyung und 23:40 Uhr ab Volksfest zurück nach Passau durch das nächtliche Ilztal.

Unser Tipp, für alle, die nicht aufs Volksfest wollen: Genießen Sie einfach einen langen Abend in Passau oder im Ilztal! Am Freitag Nachmittag (31.07.2026) eignet sich der Sonderfahrplan auch ideal für einen Abendspaziergang im Ilztal oder zwischen Röhrnbach und Waldkirchen. Nach dem Feierabend den Sonnenuntergang in der Natur genießen – Einfach Einsteigen! Wir bringen Sie auch zu späterer Stunde noch zurück.

Am Samstag, 01. August bietet sich mit dem Spätzug um 21:40 Uhr ab Passau die perfekte Möglichkeit, einen langen Abend in Passau zu verbringen! Egal ob ein gemütliches Abendessen, ein sommerlicher Stadtrundgang oder ein Besuch auf dem Haferlfest – Einfach bequem mit der Ilztalbahn ohne Parkplatzsuche anreisen!

Alle Infos und der komplette Fahrplan unter: Volksfest Waldkirchen – Ilztalbahn

 

Neues Ilztalbahn-Magazin erschienen

Pünktlich zur Jubiläumsfeier „20 Jahre Förderverein Ilztalbahn“ dürfen wir Ihnen druckfrisch das neue Ilztalbahn-Magazin präsentieren.

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Der Förderverein Ilztalbahn feiert sein 20-Jähriges Jubiläum – Festveranstaltung am 17. Juli

Seit über zwanzig Jahren bemühen wir – der Förderverein Ilztalbahn e. V. und die Ilztalbahn GmbH – uns um eine nachhaltige Nutzung unserer Bahnlinie von Passau über Waldkirchen nach Freyung. In dieser Zeit galt es enorme Herausforderungen zu bewältigen, Hangrutsche, Starkwetter-Ereignisse, Fahrzeugschäden und Corona-Pandemie Auswirkungen.

Wir möchten das alles gerne feiern und laden Sie herzlich zu einem locker-informativen Abend ein. Mit einem kurzen Vortrag, wie in einer anderen deutschen Region ein ähnliches Projekt gut vorankommt, und zu unseren eigenen Ausblicken möchten wir Fakten liefern. Doch vor allem sollen Gespräch und der Austausch den Abend prägen.

Durch das Jubiläumstreffen begleiten uns überregionale Gastredner, regionale Musik, Getränke und kleine Speisen.

Herzliche Einladung zum festlichen Jubiläumstreffen
Freitag, 17. Juli 2026, ab 18:00 Uhr, Bürgerhaus in Waldkirchen

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an die Adresse: auskunft@ilztalbahn.eu

Mit der Ilztalbahn in die Natur – Naturkundliche Wanderung an Ilz und Wolfsteiner Ohe

Zu einer geführten, naturkundlichen Wanderung entlang der Ilz und der Wolfsteiner Ohe von Kalteneck nach Fürsteneck lädt der Naturpark Bayerischer Wald e.V. gemeinsam mit dem Goldsteig und der Ilztalbahn ein.

Naturpark-Ranger Markus Grünzinger und Goldsteig-Wegemanager Uwe Stanke begleiten die Teilnehmer auf der rund sieben Kilometer langen Tour mit etwa 100 Höhenmetern. Dabei erfahren die Wanderer Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt, das FFH-Gebiet „Talsystem der Ilz“ sowie den Goldsteig und die Natur- und Kulturlandschaft des Bayerischen Waldes. Die abwechslungsreiche Wanderung eignet sich auch für Familien.

Auf dem Programm stehen außerdem eine mittägliche Einkehr im Schloss Fürsteneck sowie ein Besuch der Naturpark-Infostelle Ilz am Nachmittag.

Treffpunkt ist am Sonntag, 12. Juli 2026, um 10.20 Uhr am Bahnhof Kalteneck. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Lediglich für die An- und Abreise mit der Ilztalbahn fällt der reguläre Fahrpreis an. Die Anreise ist beispielsweise ab Freyung mit Abfahrt um 9.25 Uhr möglich. Die Ankunft in Kalteneck erfolgt um 10.18 Uhr, die Rückfahrt ab Fürsteneck in Richtung Freyung um 15.24 Uhr. Fahrkarten sind bequem im Zug erhältlich.

Eine Anmeldung ist bis spätestens Freitag, 10. Juli 2026, 14.00 Uhr, erforderlich.

Anmeldung bei:

Samantha Biebl
Naturpark-Ranger
09922 / 802480 Telefon
0151 41806656 Mobil
s.biebl@naturpark-bayer-wald.de

Unser neuer Triebwagen stellt sich vor

Wir freuen uns, Ihnen den ersten „eigenen“ Triebwagen der Ilztalbahn vorstellen zu dürfen!

Die Geschichte des Triebwagens beginnt im Jahr 1995. Unter der Fabriknummer 91345 wird er von der Firma Duewag für die Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) gebaut. Und da die Bahnstrecke Höchst – Königsstein steigungsreich ist und fast wie eine S-Bahn betrieben wird, bestellt die FKE keinen „normalen“ 628er sondern einen 629er, also die zweimotorige Variante des Triebwagens. Dazu kann die FKE auf der relativ kurzen Strecke auf die Toilette verzichten, weshalb die Kabine im Rohbau bleibt als Dienstabteil und Abstellraum genutzt wird.

Ein effizienter Bundesbahn-Triebwagen

Die Triebwagen der Baureihe 628 sind eine Entwicklung der 70er und 80er-Jahre. Zur wirtschaftlichen Optimierung sucht die Deutsche Bundesbahn damals nach einem effizienten Triebwagen, um auf Neben- und auch Hauptbahnen sowohl die in die Jahre gekommenen Schienenbusse als auch schwerfällige Lok-Wagen-Züge abzulösen. Nach mehreren Prototypen und einer ersten Serie (628.2) wird ab 1992 die letzte und größte Serie an die Bundesbahn und einzelne Privatbahnen ausgeliefert. Die Konstruktion der zweiteiligen Triebwagen ist damals schon fast überholt, die ersten Privatbahnen denken zur gleichen Zeit über die Beschaffung von (bald auch klimatisierten) Niederflurtriebwagen nach. Gleichzeitig sind die Fahrzeuge durch das „Ein-Motoren-Konzept“ äußerst zuverlässig, bequem und effizient ausgelegt, weshalb einige von ihnen trotz der fehlenden Barrierefreiheit heute noch im Einsatz stehen, so z. B. bei der Südostbayernbahn.

Normalerweise besteht ein 628er aus einem Triebwagen (Baureihe 628) und einem Steuerwagen (Baureihe 928). Insgesamt 5 Einheiten lässt die Bundesbahn für steigungsreiche Strecken mit zwei Triebwagen (628+629) ausliefern. Dazu kommen nach unserer Recherche zwei 629er für die FKE, unser Vt 72 und sein Bruder, der Vt 71, der inzwischen bei der NEG zwischen Niebüll und Dagebüll fährt. Ein paar Triebwagen hat die DB dann später noch zu 629ern umgebaut, diese lassen sich an der doppelt vorhandenen Toilette erkennen.

Vom Taunus ins Ilztal

Zurück zu unserem Vt 72: Nach Einsätzen auf seiner Stammstrecke nach Königstein und einigen Leiheinsätzen in ganz Deutschland (unter anderem zwischen Berlin und Basdorf) verbringt er einen guten Teil seines Lebens auf der Westerwaldbahn und fährt vor allem Schülerzüge zwischen Limburg und Westerburg. Inzwischen modernisiert und in den Farben der Hessischen Landesbahn (HLB), der Nachfolgerin der FKE, gelb/rot/grau lackiert, hat er sich vermutlich schon auf seinen Ruhestand gefreut. Doch dazu sollte es mit dem Verkauf an die Ilztalbahn nicht kommen.

„Unser“ 629 während der Abstellung in Westerburg

Als die Ilztalbahn ab 2010 reaktiviert wurde, konnten wir vor allem Triebwagen der Baureihe 650 „Regioshuttle“ einsetzen. Die modernen und barrierefreien Triebwagen mussten wir allerdings jedes Wochenende oder zumindest immer zu Ferienbeginn und -ende von und nach Plattling bzw. Marktredwitz überführen, da sie regulär bei der Waldbahn oder Agilis im Einsatz standen. Ein erheblicher Personal-, Sprit- und Trassenaufwand für unser ehrenamtliches Projekt.

2023 ergab sich dann die Gelegenheit, einen Triebwagen der Baureihe 628 von der Firma MaS Bahnconsult zu mieten und über die ganze Saison in Passau zu stationieren. In der ersten Saison war das Fahrzeug noch im Verkehrsrot der DB lackiert, ab 2024 dann im schönen Mintgrün, wie bei seiner Auslieferung. Endlich konnten wir dauerhaft auf einen Triebwagen zurückgreifen, mussten aber auch feststellen, dass sich das Fahrzeug auf der steigungsreichen Ilztalbahn sehr schwertat. Gerade im Herbst, wenn die Schienen der Eisenbahn durch das herabfallende Laub schmierig und rutschig werden, blieb der Triebwagen in Einzelfällen am Berg hängen. Problem ist hier vor allem, dass nur zwei von acht Achsen angetrieben waren. Die Folge waren neben einem enormen Sandverbrauch (Schienenfahrzeuge können zur Eröhung der Reibung Quarzsand vor die Räder blasen) auch Schleuderstellen und damit Schäden an den Schienen.

Mehr angetriebene Achsen für mehr Leistung am Berg

Wegen der „Antriebsschwäche“ des 628ers hatten wir schon länger nach einem neuen Fahrzeug gesucht. Es gibt einen Markt für gebrauchte Schienenfahrzeuge, allerdings sind moderne Triebwagen für unsere ehrenamtliche Eisenbahn praktisch unfinanzierbar. Als wir dann erfuhren, dass die HLB ihren Vt 72 verkaufen wollte, haben wir uns sofort auf den Weg nach Westerburg zur Besichtigung gemacht. Einige Monate später konnten wir uns mit der HLB einig werden und den Triebwagen für die Ilztalbahn erwerben. Nach einer Probefahrt im Raum Limburg und einem Werkstattaufenthalt folgte die Überführung nach Glauchau zur Lackierung.

Die Suche nach der richtigen Lackierung war nicht einfach. Uns war klar, dass der Triebwagen ein neues Farbkleid benötigt und mit den HLB-Farben nicht wirklich ins Ilztal passt. Dabei stellte sich die Frage, ob ein (fiktiv-) historische oder eine spezielle Ilztalbahn-Lackierung gewählt werden sollte. Gewonnen hat eine Ilztalbahn-Lackierung, orientiert am Design des Sylt-Shuttle-Plus wird unser Triebwagen jetzt vom Ilztalbahn-Grün dominiert.

Rollout des Triebwagens nach der Lackierung im Bw Glauchau (Sachsen)

Kurz – im Nachhinein zu kurz – vor Saisonstart erfolgte die Überführung nach Passau, eine Grundreinigung und der erste Einsatz auf der Strecke. Dabei hatten wir die Auswirkung einer mit erworbenen Einschränkung unterschätzt. Der Triebwagen war bei der HLB wegen eines Getriebeschadens abgestellt und kann deshalb derzeit nur mit einem Motor, also wie ein normaler 628er, fahren. Unsere Hoffnung, den Getriebeschaden schnell beheben zu können, hat sich leider nicht erfüllt, weshalb die Reparatur jetzt durch Ausbau des Getriebes während der Saison erfolgen muss. Außerdem wartet der Triebwagen noch auf den Einbau einer modernen Vakuumtoilette, die aus einem Spenderfahrzeug kommen soll. Inzwischen können wir aber zumindest eine provisorische Toilette anbieten.

Im Innenraum bietet unser Triebwagen 128 feste Sitzplätze, 18 Klappsitze und Stellfläche für gut 15 Fahrräder. Am Innenraumdesign erkennt man seine Herkunft aus den 90ern. Wir warten einfach ab, bis die Farben wieder im Trend sind. Der Fahrkomfort auf den luftgefederten Drehgestellen ist sehr gut, für frische Luft sorgen eine Druckbelüftung und Klappfenster, was auch im Hochsommer überraschend gut funktioniert.

Im Moment lernt unser Triebwagen seine neue Stammstrecke kennen und gewöhnt sich an die anspruchsvollen Steigungen. Wir helfen ihm dabei und optimieren die Ansteuerung der Sandstreuer, damit wir bald komplett störungsfrei auf der Ilztalbahn fahren können, hoffentlich dann auch bald mit zwei Motoren.

Wir wünschen dem Vt 72 eine gute Fahrt und noch viele Jahre auf einer der schönsten Bahnstrecken Deutschlands! Er wird regulär fast alle Fahrten auf der Ilztalbahn übernehmen und steht unter der Woche auch für Charterfahrten zur Verfügung. Nehmen Sie auf den gemütlichen Sitzen Platz, wir freuen uns auf Sie!

Der Triebwagen in seiner neuen Heimat – hier am Bahnhof Waldkirchen

Hier noch die wichtigsten technischen Daten:

Baujahr: 1995
Achsfolge: 2’B’+B’2’ (2 Wagenkästen mit jeweils einem angetriebenen und einem nicht angetriebenen Drehgestell)
Länge über Puffer: 46,4 m
Breite: 2.850 mm
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Leistung: 2x 485 kW

Quellen: www.triebwagenarchiv.de

 

Nach Hitzewelle: Ilztalbahn fährt wieder planmäßig.

Nachdem die Temperaturen wieder erträglich sind und die Hitze keine bleibenden Schäden an Fahrzeug oder Infrastruktur hinterlassen hat, fährt die Ilztalbahn ab dem Wochenende 4. und 5. Juli wieder planmäßig.

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Abkühlung? Unsere Ausflugstipps für heiße Tage!

Sicher sind sie bei den für das Wochenende angekündigten Temperaturen gerade auf der Suche nach einer Abkühlung. Wir haben drei erfrischende Ausflugstipps mit der Ilztalbahn für heiße Sommertage zusammengestellt.

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Fotowettbewerb für den Ilztalbahnkalender

Mit der Ilztalbahn durchs Jahr: Unter diesem Motto veranstaltet der Förderverein Ilztalbahn e.V. einen Fotowettbewerb für den Ilztalbahnkalender 2027. Hobbyfotografen sind aufgerufen, ihre schönsten Aufnahmen einzureichen. Besonders gesucht sind Fotos aus dem Bahnbetrieb sowie Aufnahmen von Zügen in der wunderschönen Landschaft des Ilztals. 

Die Teilnehmer können ihre Bilder bis 15. August 2026 per Mail einreichen an: kalender@ilztalbahn.eu. Anschließend wird eine Jury die Auswahl der Bilder treffen. 

Auch dieses Jahr gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Eine Saisonkarte 2027 für das Netz der Ilztalbahn, einen Gutschein für eine Eventfahrt und eine Ausgabe des Buches „Die Ilztalbahn – Mobilität in die Zukunft“. 

Der Ilztalbahnkalender wird ab Anfang September 2026 in den Zügen, online sowie in regionalen Buchhandlungen verkauft. 

Die Redaktion freut sich auf viele tolle Einsendungen.

 

Teilnahmebedingungen zum Fotowettbewerb „Ilztalbahn-Kalender 2027“

Veranstalter des Fotowettbewerbs ist der Förderverein Ilztalbahn e.V., Bahnhof 2, 94065 Waldkirchen. 

## 1. Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind alle Hobbyfotografen. Mitglieder der Jury sind nicht teilnahmeberechtigt. Mit der Einsendung eines Fotos werden diese Teilnahmebedingungen anerkannt.

## 2. Wettbewerbsthema

Gesucht werden Fotografien mit Motiven rund um die Ilztalbahn. Dazu zählen insbesondere:

* Züge der Ilztalbahn

* Streckenansichten

* Landschafts- und Naturaufnahmen mit Bahnbetrieb

* Stimmungsvolle und kreative Szenen aus dem Bahnbetrieb

## 3. Teilnahme und Einsendeschluss

Die Teilnahme erfolgt ausschließlich per E-Mail an: kalender@ilztalbahn.eu

Einsendeschluss ist der **15. August 2026**.

Jeder Teilnehmer kann mehrere Fotos einsenden. Die Dateien sollten in möglichst hoher Auflösung eingereicht werden.

## 4. Rechte an den Bildern

Der Teilnehmer versichert, dass:

* er Urheber der eingereichten Bilder ist,

* die Bilder frei von Rechten Dritter sind,

* abgebildete Personen mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.

Mit der Teilnahme räumt der Einsender dem Veranstalter das unentgeltliche Recht ein, die eingereichten Fotos im Zusammenhang mit dem Fotowettbewerb und dem Ilztalbahn-Kalender 2027 zu verwenden, zu veröffentlichen und zu vervielfältigen. Dies umfasst insbesondere:

* den Druck im Kalender,

* die Veröffentlichung auf der Website und in sozialen Medien,

* Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Fördervereins.

Eine kommerzielle Weitergabe der Bilder an Dritte erfolgt nicht. Die Bilder dürfen aber für Marketing des Fördervereins Ilztalbahn e. V und der Ilztalbahn GmbH auf deren Homepage und auf Printmedien verwendet werden.

## 5. Auswahl der Gewinner

Die Auswahl der Gewinnerbilder erfolgt durch eine Jury des Fördervereins Ilztalbahn. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

## 6. Preise

Unter allen ausgewählten Teilnehmern werden folgende Preise vergeben:

* Jahreskarte für die Ilztalbahn

* Eisenbahnbuch zur Ilztalbahn

* Ticket für eine Eventfahrt. Sollte keine Eventfahrt stattfinden erhalten Sie eine Tageskarte.

Eine Barauszahlung der Gewinne ist ausgeschlossen.

## 7. Veröffentlichung und Verkauf des Kalenders

Der Kalender „Ilztalbahn 2027“ erscheint voraussichtlich ab September 2026. Er wird in den Zügen der Ilztalbahn, online sowie in regionalen Buchhandlungen verkauft.

## 8. Datenschutz

Die im Rahmen des Wettbewerbs übermittelten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Wettbewerbs verwendet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht, sofern dies nicht zur Abwicklung des Wettbewerbs erforderlich ist.

## 9. Haftungsausschluss

Der Veranstalter haftet nicht für technische Probleme bei der Übermittlung der Bilddateien oder für Datenverluste.

## 10. Schlussbestimmungen

Der Veranstalter behält sich vor, den Wettbewerb aus wichtigem Grund zu ändern oder vorzeitig zu beenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nostalgiebetrieb mit dem PEF-Schienenbus am Sonntag, 07.06.26

Am kommenden Sonntag, dem 07.06.26, werden folgende Zugfahrten mit dem historischen Uerdinger Schienenbus (Baureihe 798) der Passauer Eisenbahnfreunde durchgeführt:

  • Passau ab 07:38 Uhr
  • Freyung ab 09:25 Uhr
  • Passau ab 11:15 Uhr
  • Freyung ab 12:50 Uhr

Die übrigen Fahrten werden planmäßig mit dem moderneren Triebwagen (Baureihe 629) durchgeführt.

Es gelten die normalen Fahrpläne und Fahrpreise.

Fahrkarten sind beim Zugpersonal erhältlich.Platzreservierungen sind nicht möglich.

Im Nostalgiezug können keine Fahrräder mitgenommen werden.