Die Himmelsleiter: Mit der Ilztalbahn auf den Lusen

Vom Bahnhof Freyung besteht Busanschluss zum Nationalparkzentrum, wo der Igelbus zur „Waldhausreibe“, dem Endpunkt der Lusenbuslinie, wartet. Von dort wandert man auf einem Abschnitt der alten „Gulden Strass“, um dann auf einer schnurgeraden Route – zuerst mäßig, dann aber steil bergan – auf der „Himmelsleiter“ direkt zum Gipfelkreuz zu gelangen. Vom Gipfel des Lusen, den ein Meer aus Granitblöcken bedeckt, bietet sich ein wunderbarer Ausblick, tief hinein ins Böhmische, und – bei günstigem Wetter – sogar bis zu den Alpen.
Unterhalb des Gipfels lädt das Lusenschutzhaus zur Einkehr. Von dort führt der sog. „Winterweg“ zurück zum Lusenparkplatz „Waldhausreibe“, wo Sie der Bus wieder zum Nationalparkzentrum und zur Ilztalbahn bringt.

Wer nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren will, erreicht vom Lusengipfel das „Markfleckl“, wo die ehemaligen Hoheitsgebiete Bayern, Böhmen und Fürstbistum Passau zusammentreffen. Weiter geht es hinab ins Reschbachtal zum Freilichtmuseum Finsterau, wo die „Ehrn“, ein ehemaliges Straßenwirtshaus, zum Verweilen einlädt. Von hier geht es mit der Buslinie 605 wieder zurück nach Freyung zur Ilztalbahn. Für die Rückfahrt empfehlen wir diese Beschreibung: Von Finsterau auf den Lusen

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